Ab dem 19. Juni laden wir wieder wie vor Corona zum Mittagstisch in unser Tafelrestaurant ein!

Nach vielen Wochen können wir, wie auch viele andere Restaurants, wieder zu Tisch bitten. Angesichts der Vorgaben werden wir den Mittagstisch in zwei Gruppen anbieten, damit wir den geforderten Abstand zwischen den Tischen einhalten können. Die ersten Gäste sind von 12 bis 12.45 Uhr eingeladen. Danach kann eine zweite Gruppe von Gästen bis 13.30 Uhr zum Essen kommen. Jeder Gast kann sich für die eine oder andere Zeit anmelden. Wir freuen uns darauf Sie wieder in den alten Räumen und im gewohnten Rahmen begrüßen zu können.

Herzlich Willkommen   Ihr Küchenteam der Tafel

Wir haben Anfang Mai folgende Mail erhalten, über die wir uns sehr gefreut haben!

Hallo liebe Tafel,
meine Mama und ich haben in den letzten Tagen eine Spendenaktion gestartet.
Wir haben innerhalb einer Woche 108 Masken genäht und diese verteilt. ...........................

 

 

Am 13. Mai haben wir die Singener Südstadttafel, unsere "Tafel im Zelt" eröffnen können. Mit der Südstadttafel wollen wir die Tafel am Heinrich Weber Platz entlasten, die in Corona Zeiten einfach zu klein ist und bei der die Wartezeiten für die Kunden immer länger werden. Die Südstadttafel ist eine vollwertige Tafel, mit allen Angeboten, die es ansonsten auch in den anderen Tafeln gibt.

Ab dem 13. Mai haben wir mit der "Tafel im Zelt" eine zweite Ausgabestelle in Singen.

Diese neue Ausgabestelle in der Südstadt ist im Zusammenhang mit der Corona-Krise entstanden. Dafür gab es mehrere Gründe. Aber erst durch das "Corona-Soforthilfe" Programm der Aktion Mensch konnten wir das angehen. Weitere Gründe waren die Überlastung der Tafel am Heinrich Weber Platz, bei der die Warteschlangen immer länger wurden. Dazu kam, dass wir feststellen mussten, dass die Zahl der Kunden aus der Südstadt zu Corona Zeiten deutlich abgenommen hat.

 

1.000 Euro für den Kauf von Lebensmitteln

Die Corona-Pandemie stellt die Tafel in Singen vor große Herausforderungen. So musste die Ausgabe möglichst kontaktarm gestaltet werden. Zudem ging das Volumen der gespendeten Lebensmittel deutlich zurück – nicht aber der Bedarf. Deshalb setzt die Tafel ausnahmsweise auch Geldspenden ein, um dringend benötigte Lebensmittel zu kaufen, wie jetzt die 1.000-Euro-Spende der Thüga Energie.