Südkurier 16.08.2022 Jaqueline Weiß

Die Anfänge der Singener Tafel waren nicht einfach. Udo Engelhardt, bis heute Vorsitzender des Vereins, berichtet in unserer Serie „Gedächtnis der Region“, wie es zur Gründung kam. Heute gibt es fünf Tafeln im Kreis.

Wer sieht, was die Tafel heute ist, kann kaum glauben, wie alles zwischen 1997 und 1999 in Singen begonnen hat. Aus einer Einrichtung in Singen sind fünf im ganzen Landkreis geworden. Über ein großes Lager in Worblingen werden mittlerweile Waren für 25 weitere Tafeln verteilt.

Südkurier Jaqueline Weiss

Die Folgen des Ukraine-Kriegs treffen die Tafel in Singen mit voller Wucht: Täglich kommen mehr Flüchtlinge, die mit Lebensmitteln versorgt werden wollen. Hohe Kosten für Diesel und Strom belasten den Verein zusätzlich.

Es ist kurz nach 14 Uhr und vor der Tafel in Singen sind alle Stühle draußen im Wartebereich voll besetzt. Die Kunden warten darauf, dass ihre Nummer aufgerufen wird und sie im Tafelladen einkaufen dürfen. Es werden wegen des Krieges in der Ukraine immer mehr. Gerade kommt eine Frau mit ihren beiden ukrainischen Schützlingen und fragt, wo sie Lebensmittel bekommen können.

den gesamten Artikel können sie über den folgenden Link im Südkurier lesen.

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/die-singener-tafel-ist-am-anschlag-fluechtlingsstrom-und-steigende-kosten-fordern-den-verein;art372458,11095249

Vielen Dank für ihr Interesse!

Südkurier    Susanne Gehrmann-Röhm

84 Teilnehmer sagen per Fragebogen ihre Meinung. Durch die Aktion entsteht mehr Zusammenhalt zwischen den Kunden der Tafel.

Auf dem Bild sehen Sie: Sie waren an der Umfrage unter Kunden der Singener Tafel beteiligt (von links): Udo Engelhardt, Thomas Glöckler, Johann und Mariora Dombos, Karola Brenner, Elena Sager, Cecile Ptak und Adriana Widmann. | Bild: Susanne Gehrmann-Röhm

Den gesamten Artikel können Sie unter dem folgenden Link zum Südkurier lesen: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/eine-umfrage-auf-augenhoehe-singener-tafel-fragt-kunden-nach-ihren-wuenschen-an-die-politik;art372458,10990311

Wochenblatt

Der „Dehner Hilfsfonds für Menschen in Not“ hat dieses Jahr die Singener Tafel im Rahmen einer alljährlichen Weihnachtsaktion mit 2.500 Euro unterstützt.

Dehner-Marktleiter Manfred Salinger übergab den symbolischen Scheck im Dehner Garten-Center Singen an Udo Engelhardt, 1. Vorstand der Singener Tafel. Die Spende ist Teil einer Hilfsaktion für die Tafeln und andere soziale Organisationen in ganz Deutschland und Österreich.

Wochenblatt      Ute Mucha

Udo Engelhardt, 1. Vorstand der Singener Tafel, verfolgt Preissteigerungen mit Sorge.

Steigende Preise für Lebensmittel, Strom, Benzin und Heizung belasten zunehmend die Geldbeutel der Bürger. Besonders Geringverdiener und Menschen mit Grundsicherung leiden unter zusätzlichen Kosten, immer mehr rutschen unter die Armutsgrenze. Das bestätigt auch Udo Engelhardt, 1. Vorstand der Singener Tafel, der diese Entwicklung mit Sorge verfolgt.