Von Hubertus Bippus | Südkurier I
........................... Ziel ist nicht nur, wirtschaftlich Schwächeren ein günstiges Speiseangebot zu unterbreiten, sondern auch Menschen aus ihrer Isolation herauszuholen, betont Diakoniepfarrer Dietmar Heydenreich..................................................................... Der Wunsch nach Wiederaufnahme des Mittagstischs wurde vom Quartiersbüro Süd an Dietmar Heydenreich herangetragen. Mit der Großküche im Untergeschoss machte man sich in Kooperation mit dem Quartiersbüro und dem Verein Kinderchancen an die Umsetzung der Idee. Aufgrund ihrer großen Erfahrungen mit dem Restaurant am Heinrich-Weber-Platz wurde auch die Tafel mit ins Boot geholt. Für Tafel-Initiator Udo Engelhardt ist der Mittagstisch ein Angebot, von dem nicht zuletzt Senioren profitieren sollen, die weiterhin soziale Kontakte pflegen wollen. „Sie verlieren ihren langjährigen Partner, haben womöglich die Kinder nicht mehr in der Nähe, wohnen alleine, kapseln sich bei fehlenden Kontakten mit der Nachbarschaft oder Bekannten immer mehr ab und vereinsamen“, beschreibt Engelhardt. Mit dem Mittagstisch biete sich ihnen die Möglichkeit, neue soziale Kontakte zu finden. Neben den Kooperationspartnern verweist Diakoniepfarrer Heydenreich dankbar auch auf das große Engagement der ehrenamtlichen Helfer aus der Südstadtgemeinde. Mit ihrem Enthusiasmus tragen sie wesentlich zum harmonischen Gelingen des Mittagstisch bei.
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https://www.suedkurier.de/kreis-konstanz/evangelisches-familienzentrum-markus-bietet-gemeinsames-mittagessen-in-singener-suedstadt-singen-113022051